Verbundener Atem

Polarität

Wir leben in der Dualität – der Wahrnehmung des Getrennt seins.

Durch den Prozess der Geburt wechseln wir von der Einheit in die Trennung, der Zweiheit.

Dieser Prozess zeigt sich symbolisch im Wechsel vom plazentaren Blutkreislauf in den Selbständigen, welcher die Entfaltung der Lungen benötigt. Mit dem ersten Atemzug entfaltet sich das Lungensystem und von diesem Moment an sind wir dem Gesetz der Polarität unterstellt, welches besagt, dass alles in dieser Welt polar ist. Alles hat zwei Seiten, welche sich bedingen. Sie bilden die zwei Anteile eines Ganzen.

Der Atem symbolisiert dieses Gesetz gut erkennbar. Um zu leben, benötigen wir sowohl das Einatmen wie das Ausatmen. Würden wir aufhören zu atmen, fielen wir aus der polaren Welt der Gegensätze und das Leben würde enden. 

Einheit in der Polarität

Alles Lebendige atmet und steht dabei ständig in Austausch miteinander, nur die Frequenz des Atems unterliegt einer grossen Bandbreite. Während manche Wale und Wasserschildkröten die Luft über eine Stunde anhalten können, gelingt uns Menschen das lediglich im Minutenbereich.

Die menschliche Atmung und die der Tiere, die unter Sauerstoffverbrauch die lebensnotwendigen Verbrennungsprozesse unterhalten, steht die pflanzliche Atmung gegenüber, welche Sauerstoff nicht verbraucht, sondern mittels Photosynthese hervor bringt. Sauerstoffverbrauch und Sauerstoffsynthese ergänzen sich in wundervoller Weise. Pflanzen und Tiere bzw. Menschen sind über den Atemkreis miteinander verbunden und aufeinander angewiesen.

In der Genesis (Schöpfungsgeschichte) wird berichtet, wie Gott uns das Leben über seinen Odem einhaucht und damit unserer unsterblichen Seele in dieser Welt ein Heim schafft – wenn auch zeitlich begrenzt. Sobald die Seele es im Tod wieder verlässt, hört sogleich auch der Atem auf.

In alten Zeiten benutze man den Spiegeltest, um den Tod zu bestimmen. Wenn der Ausatmen den Spiegel nicht mehr beschlagen ließ, galt die Seele als endgültig ausgeflogen. Die Griechen hatten wohl aus diesem Grund nur ein einziges Wort für Hauch und Seele: Psyche.

Das hinduistische „Atman“ lässt noch das deutsche Wort Atem anklingen, und Hindus sprechen bis heute von Mahatma, was gleichermaßen große Seele und großer Atem meint und als Ehrentitel gilt.  Auch Abendländer holen sich noch mit der „Inspiration“, wörtlich der Einatmung, neben Sauerstoff auch Zugang zu höherer Einsicht.

Der Atem ist also Verbindungsglied von Körper und Seele, sein Einfluss reicht aber weit darüber hinaus bis zur göttlichen Sphäre der Einheit. Er ist der einzigartige Garant der Beziehung zwischen Polarität und Einheit.

Die Atmung

Als einzige Organfunktion, die gleichermassen willentlich wie auch unbewusst abläuft, vermittelt die Atmung in mancher Hinsicht zwischen den Welten. Die Lungenflügel machen uns so nicht nur zu geflügelten Wesen, sondern verbinden auch auf ihre körperliche Art die linke, archetypisch weibliche mit der rechten archetypisch männlichen Körperhälfte. Über die Zwerchfellbewegung werden sogar auch Oberkörper und Unterleib verbunden. Dadurch sorgt der Atem in einem fort für sanften Massagedruck auf die Verdauungsorgane. Die rhythmische Atembewegung ist also auch für lebendige und problemlose Verdauung notwendig. Hier kann schon der mehrfältige Wert bewusster Atemschulung deutlich werden.

Die Analogie-Gleichung „Mikrokosmos Mensch = Makrokosmos Erde“ lässt sich am Beispiel der Lungen von Mensch und Welt belegen. In ihrer symbolischen Bedeutung wie auch ihrer Funktion, entsprechen unsere inneren Lungenbäume den äußeren grünen Bäumen. Der menschliche Bronchialbaum steht lediglich auf dem Kopf verglichen mit den Bäumen der Natur. Die Luftröhre als Stamm teilt sich in der Tiefe der Brust in die beiden Hauptstämme des Brochialbaumes, dessen Bronchialäste sich wie bei äußeren Bäumen bis in die feinsten Verzweigungen der Bronchien aufgliedern, um schließlich in filigranen Bronchiolen zu enden. Die Blätter des grünen Baumes entsprechen den Lungenbläschen oder Alveolen bis ins anatomische Detail und auch in der Funktion. Beide arbeiten mit der Methode der Oberflächenvergrößerung und holen Sauerstoff herein im Austausch gegen Kohlendioxid. Die Lungenbläschen beider Lungen in einer Ebene ausgebreitet, ergäbe die Fläche eines Fußballfeldes, die Blätter eines ausgewachsenen Baumes stehen dem kaum nach.

Verbundener Atem
Verbundener Atem

Atemkreislauf

Die wissenschaftliche Tatsache dieses Atemkreises, welcher alles organische Leben auf unserem Heimatplaneten miteinander verbindet, belegt die Richtigkeit der östlichen Weisheitslehre, welche besagt, dass alles Leben in ständigem Austausch und Kontakt miteinander steht. 

Wir sitzen mit allen anderen Lebewesen im selben Boot und schwimmen auf dem Sauerstoffmeer, das uns die grüne Vegetation der Pflanzen zur Verfügung stellt. In dieser Hinsicht kann der Atem Respekt und Achtung vor dem ebenso verbindlichen wie empfindlichen Gewebe des Lebens lehren.

Neben dem lebensnotwendigen Gasaustausch hängt auch der zwischenmenschliche Kontakt über die Sprache am Atem, ist sie doch nichts anderes als die Modulation des Atemstromes. Wir teilen uns einander über Schwingungsveränderungen der Atemluft mit. 

Das Thema der Lunge ist also auf allen Ebenen das Thema von Kommunikation und Kontakt.

Atmung und Sprache

Der Fluss unseres Atems verrät im Zusammenhang mit der Sprache auch viel über unsere seelische Lebensstimmung, was wenig verwundert, immerhin ist uns die Seele einst über den Atem eingehaucht worden.

Moderne technische Geräte/Programme wie «Voice-Analyser» sagen auf diesem Weg einiges über den Besitzer einer Stimme aus. Angst entlarvt sich besonders deutlich in der Stimme, wie aber auch im Atem und eigentlich braucht es dazu gar kein technisches Gerät. Nur ein angstfreier Mensch kann frei und entspannt durchatmen und sprechen. Anderenfalls kommt der Atem eher gepresst und mit Widerstand heraus. Hier zeigt sich natürlich auch der Widerstand, den man in der Kommunikation und im Leben erlebt. 

Beispiele: Wenn „der Atem stockt“, liegen Angst und Schrecken nicht fern. Wer nicht dieselbe Luft mit jemand anderem teilen und mit atmen will, hat eine Aversion gegen den/die anderen und oft auch Angst vor ihm/ihnen. Wem es eng wird im Leben, dem fliesst auch der Atem nicht mehr frei und harmonisch. Ihm „liegt etwas auf der Seele“, der Psyche, und (be-)drückt sie, so wie es auch den Hauch des Atems behindert.

Transzendenz

Der Atem als Bindeglied zur Einheit und damit zu Gott, kann lediglich in Momenten transzendentaler Erfahrung erlebt werden. In dem Moment, wenn die Grenzen von Zeit und Raum überwunden sind, man ganz zum Stillstand kommt, ohne dass der Tod eintritt. Man gelangt in die Welt jenseits des Todes, wo die vertrauten Gesetze ihre Wirksamkeit verlieren und unbeschreibliche Glückseligkeit herrscht. 

Entwickelte Menschen haben Experimente über sich ergehen lassen, um solche Zustände zu erforschen und es zeigte sich, dass sie in der Ekstase der Transzendenz ohne Atem auskommen konnten. Über das Ein- und Ausatmen bindet uns die Atmung also an die polare Welt der Gegensätze, endet diese, endet auch die Welt der Gegensätze, und es beginnt die Dimension des religiösen Erlebens.

Die ersten Atemzüge

Der Beginn des «Atmens» in der polaren Welt, ist untrennbar mit der Enge des Geburtskanals verbunden. Der erste Atemzug war eine schreckliche Angsterfahrung, bis Frédérick Leboyer die Geburt von vielen beängstigenden Zwängen und Schikanen befreite.

Kaum der Enge des Geburtskanals entronnen, wurde die noch pulsierende Nabelschnur gekappt, was als existentiell bedrohliche Erstickungssituation empfunden wurde. Die Lungenflügel mussten sich unter der Panik schrecklicher Erstickungsangst schlagartig entfalten, was einen brennenden Schmerz verursachte. Das Gefühl war in der Regel so entsetzlich, dass viele der auf diesem Weg zur Welt Gekommenen zeitlebens nie mehr einen solch tiefen Atemzug wagten. Ergebnis ist ein flacher, alles andere als optimaler Atem. Damit bleibt man weit hinter den Möglichkeiten zurück und bekommt nur einen geringen Teil jener Energie, die eigentlich zur Verfügung stünde.

Frédérick Leboyer (*1. November 1918 in Paris; † 25. Mai 2017) war ein französischer Gynäkologe und Geburtshelfer.

Leboyer war lange in einer Pariser Klinik tätig und wurde der Vater der sanften Geburt, die auch als Leboyer-Methode bekannt ist. In seinem 1974 publizierten Buch Geburt ohne Gewalt stellte Leboyer das Neugeborene in den Mittelpunkt und forderte, dass es sanft, liebevoll und ohne unnötigen Stress auf die Welt gebracht werden sollte. Aus der Geborgenheit des Mutterleibes sollte sich das Neugeborene langsam an die körperliche Veränderung gewöhnen dürfen. Hierzu gehören folgende Massnahmen:

  • Das Neugeborene soll der Mutter auf den Bauch gelegt werden, um die Wärme zu spüren und die Herztöne der Mutter zu hören. So soll sich das Baby von den Strapazen der Geburt erholen.
  • Die Nabelschnur wird nicht unmittelbar nach der Geburt durchtrennt. Dadurch soll dem Kind die Umstellung auf die selbständige Atmung leichter fallen.
  • Kind und Mutter wird Zeit gegeben, sich erst einmal kennenzulernen. Danach wird das Neugeborene warm gebadet und dann zum ersten Mal an die Brust gelegt.
  • Mit dem Kind soll sanft umgegangen werden, falls keine besonderen medizinischen Maßnahmen erforderlich sind.
  • Das Entbindungszimmer soll besonders warm und das Licht gedämpft sein, damit sich das Kind an den Übergang gewöhnen kann.


Leboyer hat auch die im Ayurveda verwurzelte indische Babymassage (Kumara Abhyanga) in den Westen gebracht, die deswegen hier auch häufig Leboyer-Massage genannt wird.

Er lebte zuletzt als Schriftsteller in der Schweiz, wo er im Mai 2017 im Alter von 98 Jahren starb.

Leboyers Bücher werden auch vielfach zur Geburtsvorbereitung genutzt. Der von ihm propagierte sanfte, nicht medikalisierte Stil des Gebärens, hat sich vor allem in Deutschland zum Leitbild entwickelt.

Der Atem als Angst-Therapeut

Bei traumatischen Geburtserfahrungen wären natürlich therapeutische Möglichkeiten gefragt, die zur Bewältigung eines ungelösten Geburtstraumas beitragen können. Tatsächlich kann der Atem hier Wesentliches bieten. Auch wer es „nur“ schafft, in einer Angstsituation bewusst beim Atem zu bleiben und ihn sanft und harmonisch weiter fließen zu lassen, erlebt schon eine sehr wirksame Angsttherapie. Der Atem ist natürlich immer dabei – in jeder Situation und auch im grössten Stress. Insofern könnte man sich auf die nächste Erfahrung mit Angst schon freuen und bräuchte mit den Gedanken nur ganz konsequent beim Atem zu bleiben. Das ist natürlich nicht leicht, da ja die Angst auch ihre Faszination hat und einen mitzureissen droht. Wer es aber schafft, wird seine Position im Leben auf diesem einfachen Weg verändern und auf diese Weise mit der Zeit viele kleine und mittlere Alltagsängste lösen.

Der Atem als Therapie

Wer solch grosse Lebensprobleme wie ein Geburts-Trauma angehen will, kann durch die Begegnung mit dem eigenen vollen Atem, wie sie die Therapie des verbundenen Atems ermöglicht, in beeindruckender Weise Hilfe finden. Nebenbei wird das zu unglaublichen Energiephänomenen führen, die zeigen, dass wir als Menschen eigentlich ganz anders gemeint sind, nämlich als vor Energie strotzende vitale Geschöpfe, die aus einem Überfluss an Lebensenergie leben und dieses genießen.

Bei dieser Atemtechnik wird nicht nur bewusst, sondern obendrein ohne Unterbrechung geatmet, sodass sich Ein- und Ausatmen zu einer Art Atemkreis verbindet.

Auf diese Weise wird viel mehr Sauerstoff, beziehungsweise Prana, hereingeholt und deutlich mehr Kohlendioxid abgeatmet als üblich. Das Ergebnis ist eine einzigartige Überschwemmung des ganzen Organismus mit Energie. Solcher Überfluss wird sich vor allem in einem fließenden und vibrierenden Gefühl von Lebendigkeit in allen möglichen Körperregionen zeigen. Er kann sich aber auch darin äußern, dass der ungewohnt mächtige Energiestrom an Stellen mit Energieblockaden brandet und hier zu unangenehmen Empfindungen von Enge und Verkrampfung führt. Lässt man in solchen Situationen jedoch den Ein-Atem-Strom beständig weiter fließen, wird seine Kraft immer mehr zunehmen, sodass er schließlich die Barrieren mit sich wegspülen kann. Das spiegelt sich auf der seelischen Ebene in Erfahrungen von Befreiung und Erleichterung und kann in spiritueller Hinsicht bis in transzendente Bereiche führen. Keine andere Therapieform verbessert mit geringem Aufwand und nachhaltig so rasch die energetische Situation, wie der Verbundene Atem. Der Atem wird hier zum Königsweg. Und eben, auch Angst kann sich auf diese Weise eindrucksvoll lösen.

Seele, Körper und Geist

Solch befreienden Erfahrungen im seelischen Bereich entsprechen auf der körperlichen Ebene ähnlich lösende Erlebnisse, die sich in Wärmeentwicklung und einem Gefühl des Fließens zeigen. Knoten, die energetisch aufweichen, verschwinden erfahrungsgemäß auch bald körperlich und können seelisch leichter losgelassen werden.

Auf spiritueller Ebene ergeben sich mit dieser Technik des Verbundenen Atems gar nicht so selten Gipfelerlebnisse und Lichterfahrungen. Solch transzendenten Erlebnissen kann auf der körperlichen Ebene eine verblüffend lange Atempause entsprechen, was nach den eingangs erwähnten Zusammenhängen wenig verwundern mag, jedoch von außen betrachtet gewöhnungsbedürftig ist. 

Für die Atmenden sind solche Momente unbeschreiblich und entziehen sich unsere an polare Sinneswahrnehmung gebundene, sprachlichen Möglichkeiten. Was dem äußeren Betreuer wie eine Minute erscheint, kann für den die Grenzen der bisherigen Wahrnehmung Überschreitenden, eine zeitlose Erfahrung von Einheit und Unendlichkeit sein. 

Lernen in Höhen und Tiefen

Die ersten Erfahrungen mit dieser Art von Atemtherapie bedürfen der Führung durch einen versierten Begleiter. Nach einigen Sitzungen sind aber viele in der Lage, auch selbständig auf Atemreise mit dem „Verbundenen Atem“ zu gehen.

Im Gegensatz zur Tiefenpsychologie, die sich der mythologischen Bilder der Antike bedient, um ihre Erfahrungen mit Urbildern oder Archetypen zu illustrieren, entspräche dem verbundenen Atem in der Analogie eher eine Höhenpsychologie, um die himmlischen Sphären letzter Lebensziele zu bebildern.

Insofern ist diese Atemmethode eine ideale Ergänzung für Rückführungen, wo Schatten erfahrbar und dessen Thema verarbeitet wird. Hier brauchen wir als Gegengewicht die Leichtigkeit des verbundenen Atems, der uns in die lichten Höhen unserer eigentlichen Bestimmung führen kann.

Umgang lernen

Rationale Erklärungen, wie sie die wissenschaftliche Forschung anbietet, reichen in diesem Zusammenhang allerdings nicht sehr weit, da die Schulmedizin solche Erfahrungen meist schon im Anfangsstadium beendet. Sobald sich die ersten Anzeichen von Verkrampfungen zeigen, die meist lediglich die Haltung des Embryos kurz vor der Durchtrittsphase der Geburt darstellen, spricht die Schulmedizin von Hyperventilationstetanie, Hyperkapnie usw. und unterdrückt den Prozess mittels Kalzium- oder Valium-Spritzen. Für jemanden, der sich mit dieser Atemarbeit beschäftigt, handelt es sich dabei um einen Selbstheilungsprozess des Organismus, mit dem dieser eine ursprünglich nicht verarbeitete Enge-Situation durch nochmaliges bewusstes Durchleben zu überwinden und so zu integrieren sucht. Allerdings bedürfen solche Prozesse einen Therapeuten als Begleiter.

Befreiung

Das oft unglaubliche Gefühl von Freiheit nach solch einem Erlebnis, die Möglichkeit (be-)frei(t) durchatmen zu können, die unbeschreibliche Leichtigkeit des Seins, lassen jeden Zweifel am tieferen Sinn solcher Erlebnisse schwinden. So kann es eine berauschende existentielle Erfahrung werden, auf den Schwingen der eigenen Lungenflügel zu jenem geflügelten, ja himmlischen Wesen zu werden, das sich seiner eigentlichen Bestimmung nähert.

Zudem wie vorhin bereits erwähnt, ist die Therapie mit dem verbundenen Atem eine wunderbare und obendrein mit wenig Aufwand verbundene Chance, das eigenes Geburtstrauma zu klären.

Auch viele Krankheitsbilder im Zusammenhang mit gestörten Atemfunktionen, könnten so Erleichterung und oft sogar ihre Lösung erfahren. Asthmatiker, die in der Regel das Einatmen überbetonen und deshalb kaum mehr zum Ausatmen kommen, können im harmonischen Fliessen des verbundenen Atems ein Ritual zur Heilung ihrer Einseitigkeit finden. Die zeitlose biblische Weisheit, wonach Geben seliger als Nehmen sei, wird von diesem Krankheitsbild eindrucksvoll demonstriert.

Wie so oft in der Medizin liegt das Erfolgsgeheimnis im homöopathischen Ansatz dieses Weges: die Enge der Angst wird mit dem neuerlichen Durchleben etwa der Geburtsangst und -enge, im übertragenen Sinne homöopathisch therapiert, in dem man versucht, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen. So ist der Verbundene Atem sowohl Selbstheilungsversuch des Organismus als auch wichtiges therapeutisches Mittel, um mit energetischen Hindernissen fertig zu werden.

Wie wir im Allgemeinen atmen, reicht zum Überleben. LEBEN aber ist weit mehr und der Verbundene Atem kann so die Tür zu diesem Mehr an Leben öffnen.

Insgesamt ist der Atem eine der einfachsten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, sein eigenes volles Potential zu verwirklichen.

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